Ausflug zum Landgasthof

Fischerhaus Plau am See

Das „Fischerhaus“ in Plau am See ist ein Geheimtipp – nicht nur für Angler, die hier ihren Fang gleich frisch räuchern lassen können. 

Gasthaus

Hinter rustikalem Mauerwerk aus Backstein und unter idyllischem Reetdach lässt es sich im Restaurant „Fischerhaus“ in Plau am See in der Mecklenburgischen Seenplatte besonders zünftig genießen. Hier bestehen die Verlockungen der Speisenkarte überwiegend aus Fisch. Den liefern die noch verbliebenen einheimischen Fischer, die auf den Seen jeden Tag fleißig ihre Netze auswerfen und die fangfrische Beute sofort an die gastronomischen Küchen verkaufen. Die Gäste haben dann die Wahl und dürfen es sich gut gehen lassen: Köstlicher Pflückhecht wird mit duftendem Apfelkraut, Stampfkartoffeln und Kräutersauce serviert, während etwa gebratener Schlei mit Pilzen und Saisongemüse auf den Tisch kommt.

Fisch

Mecklenburgischer Charme, fangfrischer Fisch und selbst gebackenes Brot

Für den ganz großen Appetit bietet sich eine ordentliche Portion gedünsteter Karpfen in Biersud an. Aal aus der Pfanne schmeckt mit Bohnen und Bratkartoffeln unwiderstehlich. Auch aus dem hauseigenen Räucherofen ist der schlangenartige Fisch äußerst beliebt. Dazu gibt es dann selbst gebackenes Bauernbrot aus dem ebenfalls eigenen Lehmbackofen.

Auch angelnde Gäste sind mehr als willkommen: Sie können im „Fischerhaus“ ihre Beute aus Fluss und See räuchern, auf Wunsch aber auch anders zubereiten lassen. „Unsere Gäste fühlen sich am wohlsten“, sagt Patron Remo Block, „wenn sie beim Essen den Blick auf die Elde unmittelbar vor dem Haus haben.“ Oder sie setzen sich ins Kaminzimmer, wo es besonders am Abend urgemütlich zugeht. Bei Whiskey und Obstler, die beide aus regionalen Brennereien stammen, hat sich schon mancher in diesen zauberhaften Landstrich verliebt und kommt immer wieder.

Seite 1 : Fischerhaus Plau am See
Quelle:
Autor:
Martin Lagoda