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Was den Winter wärmer macht
Ideen für den Winter: Rausgehen, auch wenn es bitterkalt ist - zum Eisstockschießen. Oder auf dem Sofa sitzen und kuschelige Mützen stricken!
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Gespannt eine Mütze stricken
Das Tolle am Mützenstricken: Man fängt morgens an und ist am Abend fertig. Besonders schnell verfliegt die Zeit, wenn ein Krimihörbuch dem Glattrechtsstricken etwas mehr Aufregung verleiht (unser Tipp: „Du entkommst mir nicht“ von Mary Higgins Clark). Nimmt man dann noch dicke Wolle, kettet man die letzten Maschen vielleicht sogar rechtzeitig zur Aufklärung des Mords ab. Inspiration und Strickanleitungen gibt es unter: www.garnstudio.com, www.woolandthegang.com, www.rebecca-online.de, www.ravelry.com
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Eisstockschießen
Dieses Spiel funktioniert ähnlich wie Boule. Nur treten die Teams nicht im Park, sondern auf dem Eis an. Statt Kugeln wirft man mit einer Bewegung wie beim Kegeln vier Kilogramm schwere Eisstöcke über eine 20 Meter lange, spiegelglatte Bahn. Wer zum Schluss der Daube am nächsten gekommen ist, hat gewonnen. Kleiner Nachtrag: Da Eisstockschießen nicht zu den bewegungsintensivsten Sportarten zählt, sollte man unbedingt an eine Thermoskanne mit Suppe, Tee oder Grog denken. Ein wunderschöner Ort zum Eisstockschießen ist der Nymphenburger Kanal in München mit Blick auf das Wittelsbacher Schloss im Westen.
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Glühwein machen
Mit dem Frost kommt die Zeit für Glühwein. Durch leidvolle Erfahrungen auf Weihnachtsmärkten wissen wir: Nur Glühwein aus Eigenproduktion macht Spaß und keine Kopfschmerzen. Hier ein einfaches Rezept: 3 Flaschen Rotwein in einen großen Topf füllen und langsam erwärmen (nicht kochen). Eine Orange in Scheiben, einen Apfel in Stücke schneiden. Eine Zitrone und zwei weitere Orangen auspressen. Alles zusammen mit 3 kleinen Zimtstangen, 1 Sternanis und 4 Nelken in den Topf geben und 20 Minuten ziehen lassen. Nach Geschmack zuckern.
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Sterne gucken
Im Winter sind die Nächte zwar bitterkalt, aber auch so dunkel, dass viel mehr Sterne sichtbar sind als in einer Sommernacht. damit sie die typischen Sternbilder des Winterhimmels wie den Kleinen Hund, den Schwan oder Fuhrmann auch wirklich entdecken, lohnt es sich, vorher ein Planetarium zu besuchen. Dort sitzt man gemütlich im Kinosessel, während an der Decke Lichtpunkte die Gestirne simulieren. Fürs Erste reicht aber auch ein Blck auf die Internetseite www.sternklar.de.
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Ein Körperöl mixen
Im Winter trocknet die Heizungsluft unsere Haut aus. Deshalb tut es gut, sie nach dem Baden oder Duschen mit einer zarten Pflege zu verwöhnen. Zum Beispiel mit einem selbst gemachten Körperöl. Gießen sie 50 ml Avocadoöl und jeweils 2 Esslöffel süßes Mandel-, Aprikosenkern- sowie Olivenöl in ein luftdicht verschließbares Gefäß. Fügen sie 25 Tropfen eines ätherischen Öls ihrer Wahl hinzu. Kräftig schütteln, fertig ist die Pflege. Jetzt fehlt nur noch ein schönes Etikett, bevor sie die duftende Mixtur ausprobieren und danach das Glas an einem lichtgeschützten Ort aufbewahren. Josephine Fairley: „Natürliche Schönheitspflege“, Dorling Kindersley, 14,95 Euro.
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Überlebensnotwendig ist das Lesen von Fährten heute nicht mehr, aber es kann den Spaziergang im Schnee zu einer kleinen Entdeckungstour machen: mit etwas Übung lernt man schnell, die charakteristischen Tierspuren zu identifizieren – die Hoppelspuren der Hasen, die Schnürspuren von Fuchs und Reh, die schweren Trittsiegel der Wildschweine. Wer es genauer wissen will: Eine Einführung ins Fährtenlesen gibt Preben Bang, „Tierspuren“, BLV Buchverlag, 19,95 Euro.



