Seite 5 aus dem Artikel: Kochen mit dem Holzherd
Holzherde mit Know-how

Holzherde mit Know-how

 

Design-Objekt: Sieht aus wie ein Sideboard, verbirgt aber einen kompletten Stückholz-Ofen: Der schmale, frei stehende Herd „Kok“ von Tiba, einem Schweizer Ofenspezialisten, ist an den Seiten mit Glas verkleidet. Für die stilvolle Aufbewahrung des Brennmaterials gibt’s auch eine passende Holzablage. www.tiba.ch


 

Multitalent: Vielfältig einsetzbar ist der „W1“ von Wamsler. Es gibt ihn breit mit Backrohr oder schmal nur mit Kochplatte, alternativ mit Stahl, Ceran oder einer Kombination aus beidem. Dank perfekter Isolierung lässt er sich nahtlos in jede Küchenzeile integrieren. www.wamslerweb.de


 

Monolith: Die Edel-Version des Festbrennstoffherds hat ein großes Backrohr, eine in Granit eingelassene Glühplatte, wahlweise aus Stahl oder Ceran, und eine separate Wärmeschublade. Den „Carat“ von Lohberger gibt’s in verschiedenen Email-Lackierungen und Steinvarianten. www.lohberger.com


 

Klassiker: Seit 1854 unverändert hergestellt wird der gusseiserne „Esse Ironheart“ von British Stoves. Der Ofen, der mit Kaminholz geheizt werden kann, hat zwei unterschiedlich heiße Kochfelder mit Edelstahlabdeckung und ein extragroßes Bratrohr. www.british-stoves.de

 


Schlagwörter: essen, kochen, tradition
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Quelle: COUNTRY 1/2012

Autor: Claudia Teibler